Georg Nagel, ein Forscher des Biozentrums der Universität Würzburg, hat den diesjährigen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin gewonnen.
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Georg Nagel, ein Forscher des Biozentrums der Universität Würzburg, hat den diesjährigen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin gewonnen.
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Die Tropilaelapsmilbe hat die Türkei erreicht und damit die Grenze zu Europa überschritten. Expertinnen und Experten haben jetzt in Nordmazedonien diskutiert, wie sich die gefährliche Bienenmilbe eindämmen lässt.
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Chlamydien organisieren ihr Erbgut mithilfe von Lipiden. Das zeigt eine neue Studie der Uni Würzburg. Diese unerwartete Allianz könnte unser bisheriges Verständnis von der Organisation des bakteriellen Erbguts verändern.
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Von Nordamerika bis Patagonien: Forschende der Universität Würzburg haben rekonstruiert, wie sich Stärlinge über Millionen von Jahren auf dem amerikanischen Doppelkontinent ausgebreitet haben.
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Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.
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Wie reagieren Schmetterlinge in den Alpen auf steigende Temperaturen? Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Vor allem Arten, die ihre Körpertemperatur schlecht regulieren können, weichen in höhere Lagen aus.
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Bei Kindern Neugier auf Molekularbiologie wecken: Das haben sich Forschende des Exzellenzclusters NUCLEATE als Ziel gesetzt. Am Biozentrum hatten sie Grundschulkinder zu Gast.
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Mit 2.2 Millionen Euro fördert die DFG die Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe von Tom Beneke an der Universität Würzburg. Er erforscht, wie sich von Sandmücken übertragene Leishmanien im Körper ausbreiten.
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Professionelle Bioakustik für die Hosentasche: Die neue App „BirdNET Live“ revolutioniert das Monitoring von Tierstimmen – ihre KI funktioniert ohne Internetverbindung und erkennt mehr Arten als andere Apps.
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Beim Schutz von Bienen, Schmetterlingen und anderen Bestäubern behindert Europa sich selbst. Forschende warnen vor gravierenden Folgen für Biodiversität and Ernährungssicherheit.
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Wie lassen sich Viren wirksam bekämpfen, obwohl sie sich ständig verändern? Antworten auf diese Frage sucht das neue internationale Promotionsnetzwerk VirION. Forschende der Universität Würzburg untersuchen dabei, wie sich bestimmte Zellorganellen während einer Virusinfektion verändern und welche neuen Angriffspunkte sich daraus für breit wirksame antivirale Therapien ergeben.
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Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst umsatteln.
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Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, dass ein abwechslungsreicher Waldaufbau die Spinnenvielfalt beeinflusst. Durch das Anlegen von Waldlücken kann die Vielfalt teilweise deutlich abnehmen.
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Rund 500 Proteinforscherinnen und -forscher werden Ende 2026 in Würzburg erwartet. Hier findet das Proteomik-Forum 2026 zusammen mit dem XV. EuPA-Kongress statt. Anmeldeschluss ist der 15. September.
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Pflanzenhormone, sogenannte Zytokinine, finden sich auch im Körper von Menschen und anderen Säugetieren. Dorthin gelangen sie nicht nur über die Nahrungsaufnahme, wie eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt.
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