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Biozentrum der Universität Würzburg

Nachrichtenarchiv

Links: Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) ist ein Beispiel für größere, hellere Schmetterlingsarten, die mit wärmeren Temperaturen besser zurechtkommen. Rechts: Kleinere, dunkle Arten, wie der Wasser-Mohrenfalter (Erebia pronoe) ziehen sich dagegen eher in höhere Lagen zurück.

Wie reagieren Schmetterlinge in den Alpen auf steigende Temperaturen? Eine Studie der Universität Würzburg zeigt: Vor allem Arten, die ihre Körpertemperatur schlecht regulieren können, weichen in höhere Lagen aus.

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