Beim Schutz von Bienen, Schmetterlingen und anderen Bestäubern behindert Europa sich selbst. Forschende warnen vor gravierenden Folgen für Biodiversität and Ernährungssicherheit.
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Beim Schutz von Bienen, Schmetterlingen und anderen Bestäubern behindert Europa sich selbst. Forschende warnen vor gravierenden Folgen für Biodiversität and Ernährungssicherheit.
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Wie lassen sich Viren wirksam bekämpfen, obwohl sie sich ständig verändern? Antworten auf diese Frage sucht das neue internationale Promotionsnetzwerk VirION. Forschende der Universität Würzburg untersuchen dabei, wie sich bestimmte Zellorganellen während einer Virusinfektion verändern und welche neuen Angriffspunkte sich daraus für breit wirksame antivirale Therapien ergeben.
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Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst umsatteln.
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Eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt, dass ein abwechslungsreicher Waldaufbau die Spinnenvielfalt beeinflusst. Durch das Anlegen von Waldlücken kann die Vielfalt teilweise deutlich abnehmen.
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Rund 500 Proteinforscherinnen und -forscher werden Ende 2026 in Würzburg erwartet. Hier findet das Proteomik-Forum 2026 zusammen mit dem XV. EuPA-Kongress statt. Anmeldeschluss ist der 15. September.
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Pflanzenhormone, sogenannte Zytokinine, finden sich auch im Körper von Menschen und anderen Säugetieren. Dorthin gelangen sie nicht nur über die Nahrungsaufnahme, wie eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt.
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Unordnung bringt mehr Leben in den Wald: Darauf reagieren Vögel und Fledermäuse unterschiedlich. Das zeigt eine neue Studie aus dem Biozentrum der Uni Würzburg.
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Seltene Pflanzen gibt es am Campus Hubland zu sehen: 30 Exemplare der Bocksriemenzunge, einer Orchidee, blühen dort. Darauf weist die Initiative „Lebendiger Campus“ hin.
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Wie Insekten sich nachts orientieren, ist Thema eines Vortrags in der Umweltstation der Stadt Würzburg. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 9. Juni 2026.
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Forschende der Uni Würzburg präsentieren ein neues Tool zur Analyse von RNA-Molekülen. Es macht deren Strukturen als interaktive Karten sichtbar und kann helfen, Krankheiten besser zu verstehen.
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Bei einem Besuch erhielt Oberbürgermeister Martin Heilig Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten des Botanischen Gartens. Außerdem verschaffte er sich einen Überblick über die Bauarbeiten.
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Abends in der Dunkelheit in einem Regenwald arbeiten, ist für Forschende aus der Tropenbiologie nichts Ungewöhnliches. Eine Kerze kann dabei nicht nur als Lichtquelle dienen.
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Erik Frank, Anton Freund, Mona Garvert und Christof Weiß erhalten die mit jeweils 50.000 Euro dotierten Baldwin und Inge Knauf-Förderpreise 2026 für exzellente Leistungen.
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Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam zeigt.
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Blattschneiderameisen werden von Kakaobauern in Peru als Problem betrachtet. Die von ihnen verursachten Schäden lassen sich jedoch eingrenzen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
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